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Pflege magischer Geschöpfe für Fortgeschrittene

von Xaros Xerxes Holaya II

Herzlich Willkommen zum Studium der magischen Geschöpfe

Ich bin der mehr oder minderen festen Überzeugung das sie alle Bücher öffnen können werden wir uns mit anderen Themen zuwenden. Ich rede von der Evolution.
Sicherlich haben viele dieses Wort schon gehört und was bedeutes es? Na?
Das wir keine Muggel mehr sind? Jaja, schon klar wir haben uns weiterentwickelt.
Ich hoffe für solch ungenaue Angaben wollt ihr keine Punkte denn immerhin seid ihr nun Studenten.

Evolution ist die Veränderung der Vererbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation. (Quelle: Wikipedia)

Logisch oder? Lasst es einen Moment sacken.
Gut genug der Momente, was heißt das für uns?
Natürlich das wir anders fortschrittlicher sein könnten als alle unserer Vorgänger. Das nennt sich dann Mutation. Auch wenn viele dann an negative Dinge wie 3 Augen oder ein nutzloses Arm und Beinpaar denken ist Mutation an sich nicht negativ sondern eigentlich nur natürlich. Manche Mutationen stören niemanden. Schaut euch zum Beispiel unseren Blinddarm an. Vollkommen überflüssig. Natürlich könnte dieser Fortschritt vollkommen irrsinnig sein so das es wieder ausstirbt. Das nennt man dann matürliche Selektion
Vielleicht so klein das es niemand bemerkt^^
Es könnte alles sein.

Ist diese Veränderung SEHR deutlich spricht man von Artbildung, z.B. würden wir einen Schuppenpanzer ausbilden, und hätten genug Kinder würde man vermutlich von einer neuen Art reden. Es kann auch sein das wir uns erst nach und nach einen Schuppenpanzer anlegen. Dann würde man von Deszendenz reden. Unterscheidet man sich nur geringfügig kann es sein das man "nur" eine Speziation ist. Also eine Unterart. Wie bei Hunden. Alle mehr oder weniger plüschig, alle Bellen aber es gibt welche die schakalhafter (wie Schäferhunde) und welche die wolflicher (wie Chow Chow, Akita Inu) sind. Trotzdem sinds ja alle Hunde, vom Dackel bis zur Dogge.

Nachdem Ihr euch nun diese Fachbegriffe, eingeprägt hat erzähle ich was das vorläufige Thema dieses Studiengangs sein wird: Die Evolution magischer Geschöpfe.

Es hat sich dabei erschreckend deutlich gemacht, das sie Tiere dem immer ähnlicher werden, für das sie gehalten werden. Die ersten Drachen waren z.B. mächtige Urdrachen. Mit tödlicher Intelligenz durchaus einem Magier ebenbürtig. Sie wurden versklavt und unterjocht, verloren ihre Sprachfähigkeit, irgendwann auch mehr und mehr ihrer Intelligenz. Warum? Weil das möglich war!

In grauer Vorzeit wäre ein so restlos dämlicher Drache schnell wieder gestorben. Aber dann begannen Hexen und Zauberer sie für sich zu halten. Es war nicht nur kein Problem, nein die dümmsten und degeneriertesten Drachen waren am Einfachsten zu halten.
Und ihn wurden nach Möglichkeit ebenso dumme und degenerierte Sexualpartner zugeführt. Dann wurde ein wenig Inzucht betrieben damit sich die Dummheit auch ja schnell manifestierte, und letzten Endes war es dieses Ergebnis.

In der Regel werden freilebende Tiere immer gerissener sein als Haustiere. Weil sie es sein müssen. Weil sie es gleich lernen. Je länger Haustiere, Haustiere sind umso anhänglicher werden sie dem Menschen gegenüber sein. Und umso weniger ihren Instinkten folgen.

Und ab der nächsten Stunde werden wir die Evolution der Drachen, als greifbares Beispiel anfangen zu bearbeiten.

Aufgabe:

Verfasst einen Aufsatz über Darwin in Kombination mit den mendelschen Regeln


~*~

So da haben sie es also auch zur zweiten Vorlesung geschafft.
Und das vermutlich trotz eines vollen Terminplanes. Diese ganzen Semesterpartys können ganz schön schlauchen oder?

Aber wer jahrelang in einer Stufe hängt und seine Scheine nicht bekommt macht sich auch nur lächerlich.

So machen wir uns mal weiter an die Materie. Wer weiß von Euch etwas über Drachen? Immerhin wusstet ihr das dieses Thema drankommen würde und habt euch sicherlich informiert. Aber wir werden viel viel weiter vorne anfangen.

Also Urknall Quarkära bis zur Entstehung der Galaxien lest Ihr euch bitte eigenständig durch, das wäre etwas zuviel dies nun auch noch zu nennen. Immerhin erwarte ich ja das Sie alle lesen können.

Was kam dann? Ein großer kosmischer Brei? Kleine Viecher die der Zellteilung mächtig waren, nicht wirklich denken konnten aber aus den gleichen "Material"-anhäufungen von Säuren und ähnlichen bestehen wie wir bis heute. Ich bin stolz auf Euch alle das ihr tatsächlich soviel Allgemeinbildung mitbringt.
Nur zur allgemeinen Information das war vor ca. 4560 Millionen Jahren.
Die Zeit nannte man Archaikum oder auch Erdurzeit.
Da gabs übrigens noch keine Menschen, aber schon Bakterien, die wohl als Meister der Evolution betrachtet werden können. Sie haben eine vollkommen simple Struktur, beinahe wie manche der Hausarbeiten die mich erreicht haben, aber überleben schon ziemlich lange.

Das Problem ist, je größer etwas ist, und je komplexer umso mehr "Sachen" braucht es. Nehmen wir ein einfaches Beispiel. Die Urwölfe. Existierten in der Eiszeit zusammen mit den normalen Wölfen. Beinahe das selbe Tier, Urwölfe waren aber deutlich größer. Hatten das gleiche Jagdverhalten, im Rudel, versorgten sich genauso gegenseitig bei Verletzungen. Warum sind also die großen und starken ausgestorben?

Es wurde immer kälter, es gab immer weniger Tiere. Und unsere heutigen Wölfe fressen zur Not auch Beeren, Mäuse und den Mist anderer Tiere. Nicht unbedingt erfrischend und beschwingend der Gedanke, aber dadurch kann man leichter Über-Leben.

So also auch die Bakterien, sie ernähren sich von Sachen die massig vorkommen, und es gibt eine Menge unterschiedliche.
Außerdem mutieren diese Dinger schnell genug um sich beinahe immer anzupassen. Es leben sogar welche in Geysirquellen. Aber genug abgedriftet.

Ziemlich lange gehörte die Welt nur den Zellenwesen. Dann kam der göttliche Funke, meiner Meinung nach war sicherlich entweder eine Strahlung aus dem Weltall durch eine atomare Explosion oder eine bahnbrechende Mutation, denn vor 2500 Millionen Jahren gab es dann schon Pilze und die ersten Hohltiere.
Wirklich interessant oder?
Diese Urzeit nannte man Proterozoikum . Dann kamen Kambrium (vor 540 Millionen Jahren), Ordovizium (vor 500) Silur (vor 435) Devon (408) Karbon (350).

In der letzten tauchten endlich nachverfolgbar welche auf die unseren Drachen Vorfahren gewesen sein könnten. Die ersten Amphibien. Wenn ihr euch blasse leicht aufgedunsen wirkende Molche ohne Augen vorstellt liegt ihr nah dran.

Dann kam die Perm (vor 295 Mio), und viele der tollen "neuen" Arten dies ja nur paar Millionen von Jahren (und dadurch auffällig länger als wir Menschen) ausgehalten haben, starben wieder aus. Nur ganz wenige Wesen, Arten, Tiere überlebten.

Dann kam vor 250 Millionen Jahren die Trias. Die ersten Säugetiere kamen, und auch die ersten der wunderschönen Drachen. Sie waren ungefähr Schienbeinhöhe.

Nächste Vorlesung mehr!

(Quelle: Wiki)