Dol Morgul - Teehaus

Am Rande des kleinen Waldes in der Umgebung von Dol Morgul befindet sich an einem kleinen See das Teehaus.
Es ist im asiatischen Stil erbaut worden und ein Ort der Ruhe und der Einkehr.

Nach japanischer Sitte werden Schuhe im Eingangsbereich ausgezogen. Der Gebrauch von Magie ist im Teehaus untersagt, Waffen sollen vor der Tür abgelegt werden, der Einsatz von Gewalt ist verboten.

Im Teehaus selbst befinden sich eine große Auswahl an Teesorten sowie die Möglichkeit, sich den Tee zuzubereiten. Mit der Zeit haben zudem die verschiedensten Leute dort ihre Getränke deponiert - auch wenn diese häufig nicht ganz leicht zu finden sind.

Bei ihrem Eintreffen finden die Besucher die Umgebung des Teehauses verändert vor. Etwas das vorher nicht so war, aber sein sollte, so fühlt es sich an. Kurz nach dem Wäldchen erstreckt sich ein Fluss um die Umgebung des Teehauses. Darüber spannen sich neun Pagodenbrücken, nur eine davon ihnen zugewandt. Die anderen sind in Richtung der Schule und anderen Orten gerichtet. Gehen sie über die Brücke kommen sie in über einen Steinpfad in einen Lotusgarten der sie zu einem Stein (Zen)garten führt. Inmitten eines kleinen Sees steht schliesslich das Teehaus, wie eh und je. Über das Wasser führen Sprungsteine, die einen letzendlich zu einem zierlichen Kirschblütengarten bringen, von dem man zum Erdgeschosseingang gelangt. Wie auch immer man es früher kannte, nun besitzt es ein Stockwerk. In jener ersten Etage führt ein Balkon herum. Sodass man frei in jedwede Richtung blicken kann, das leicht angeschrägte Dach darüber lädt zum Sterneblicken ein, in einer mondlosen Nacht.

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