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Von Differenzen zu getrennten Wegen

Es ist nicht unsere Art, in einem öffentlichen Schreiben direkt über einzelne Personen zu schreiben, aber die aktuellen Ereignisse, Gerüchte, Vorwürfe und Fehlinformationen zwingen uns leider dazu.

Mirai hat sich dazu entschieden, Dol Morgul zu verlassen.

Seit nun mehreren Monaten sind wir mit Mirai in regelmäßigem Kontakt gewesen, da sich zwischen ihr und Dol bzw. der Schulleitung einige Probleme angehäuft hatten, die sich nicht einfach lösen ließen. In einem sehr ausgiebigen Telefonat mussten wir aber einsehen, dass es schlichtweg unsere zu unterschiedlichen Ansichten waren, die sich nicht vereinen ließen.

In diesem Telefonat waren alle Schulleiter und Mirai dreieinhalb Stunden dabei, eine Lösung zu suchen, wobei sich klar herausstellte, das Mirai mehr Regeln wollte und klare Konzepte; die Schulleitung aber allen Dolianern die Möglichkeit geben wollte, sich “mehr oder weniger” detailliert in Dol Morgul einzubringen. Es ist immer eine Frage des Geschmacks, wie viele Regeln man braucht um sich wohl zu fühlen.

Darüber hinaus gab es eine handvoll ungeklärter “Grundsatzdiskussionen”, Probleme mit einzelnen Mitgliedern, unterschiedliche Ansichten darüber, was Dol Morgul ist/braucht/hat, welches Niveau hier nötig ist und allem voran die große Völkerfrage:

Mirai hat eine ganze Reihe an wirklich guten Völkern nach Dol Morgul gebracht, die sie nach diesen Streitigkeiten allerdings wieder rausgenommen und eigenständig mit ihren Zugriffsrechte aus dem Wiki entfernt hat. Das war ihre freie Entscheidung in dem Wissen, dass es bereits Spieler gibt, die Charaktere nach diesen Völkern spielen. Auch wenn wir Anhänger des kreativen Chaos sind, sei hier noch einmal ausdrücklich gesagt, dass kein Volk nach dem offiziellen “Herausnehmen” später wieder eingestellt oder IT in Dol unterstützt wird. Im Interesse aller Personen, die dann einmal ihr Volk wechseln mussten oder wollten, halten wir es für die günstigste Entscheidung.

Zum Bedauern der Schulleitung konnte kein Mittelweg mehr gefunden werden.

Eine Trennung ist immer hart und führt immer zu mehr oder weniger emotionalen Reaktionen und die Schulleitung entschuldigt sich bei allen, die die Dornen dieses Rosenkrieges am eigenen Leib spüren mussten. Wir wollen niemanden rausekeln oder “mobben”, aber wir lassen uns auch nicht für dumm verkaufen.

Nach einer kurzen Auszeit folgen nun also getrennte Wege.

Wir wünschen Mirai alles Gute und eine eigene Welt, die sie mit und nach ihren eigenen Gedanken ausfüllen und erleben kann.


Colophonius Regenschein | 07.01.16 - 12:17 Uhr | 1 Kommentar

Elusia Grembling 07.01.16 - 14:15:

Ich dachte zumindest du hättest ordentlich zugehört...

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