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Steckbrief von Shana van Elsweyr

    

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Avatar von Shana van Elsweyr
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angemeldet seit: 11.01.2017

letzter Login: 12.08.2017



  • Shana kommt auf eine Größe von 1,62m und ist für ihre jungen 17 Jahre somit recht klein.
    Ihre Haut ist blass aufgrund der langen Zeit außerhalb der Sonne, doch lassen sich darauf keinerlei Mitesser oder sonstiges finden.
    Sie besitzt strohblondes Haar, wie von der Sonne geküsst, sagte ihre Mutter, welches ihr glatt über Rücken und Schultern fällt. Es reicht ihr bis über die Schulterblätter.
    Die Augen von Shana sind bräunlich und besitzen stets einen tieftraurigen Ausdruck.
    Ihr Körper wirkt dünn, viel zu dünn für ihre Größe, was die Kleidung gut verdeckt.
    Ihre Kleidung sucht sie nicht selbst aus, weswegen sie stets ältere Lumpenkleidungen trägt oder eben Dienstkleider (Maidenkleidung).

  • Shana bleibt meist unter sich, damit ist so noch immer am Besten gefahren.
    Obwohl sie lesen, schreiben und sprechen kann, verbringt sie die meiste Zeit damit, vor sich hin zu starren, was sie dabei genau denkt oder sich ausmalt weiß niemand. In ihren Augen liegt stets eine tiefe Traurigkeit, aufgrund des Verlustes ihrer Mutter und dem Verhalten ihres Vaters.
    Sie ist ein Mauerblümchen, dessen Selbstbewusstsein unter dem Nullpunkt liegt.
    Wie sie sich Fremden gegenüber benimmt ist ungewiss, vorallem wenn diese sie ansprechen sollten, schließlich kam dies in der Vergangenheit eher selten vor.
    Bei lauter Stimme zuckt sie zusammen und kuscht bei jedem Befehl aus Angst vor Schmerzen.

  • Shana wuchs in Elsweyr auf, eine Stadt, die Schönheit und Vergnügen versprach, wenn man denn das nötige Geld dafür besaß.
    Die kleine Shana wurde in einem Randgebiet der Stadt geboren, von wo aus man die Schönheit des Zentrums nur von Weitem erblicken konnte und durfte.
    Als Bastardin eines angesehnenden Ministers der Stadt bekam sie meist nur Hohn und Spott ab, was zu einem zurückhaltenden und schüchternden Wesen und vielen Tränen führte.
    Nur in den Armen ihrer Mutter fand sie Schutz und Verständnis, ebenso die Liebe, nach der sie sich so sehnte.
    Obwohl ihre Mutter von ihrem Vater nichts zu erwarten hatte und sogar regelrecht verstoßen und verunglimpft wurde, gab diese niemals auf, Shana ein recht gutes Leben zu bieten.
    Alles was wichtig war, von Lesen und Schreiben bis hin zu kulturelleren Dingen wie Musizieren und Malen lernte Shane von ihrer Mutter.
    Shana genoss ihr Leben soweit sie konnte und wären die Beleidigungen und die Herabwürdigungen nicht gewesen, wäre es vermutlich perfekt gewesen.
    Ihre Mutter sah dies allerdings anders.
    Sie gab dem Fehlen des Vaters die Schuld daran, dass Shana nicht vollends glücklich war, weshalb sie beschloss an ihrem 16ten Geburtstag gegen alle Verstöße hinweg Shana zu ihrem Vater zu bringen.
    Mit Bestechungen und gutem Zureden gelang es ihr auch beide bis vor die Haustür dessen zu bringen, wo Shana einen kurzen Blick auf ihren Vater werfen konnte eher die Wachen ihre Mutter und sie getrennt in die Verliese sperrte. An diesem Tag sah Shana ihre Mutter das letzte Mal.
    Zusammengekauert und todtraurig saß sie in einer Zelle, wo sie zwar hin und wieder etwas zu Essen bekam aber ihr fehlte ihre Mutter ebenso wie die frische Luft, die Sonne und die Freiheit.
    Die Monate gingen ins Land bis ihr Vater wohl eine geeignete Verwendung für sie fand. Um seine Stellung und seiner "wahren" Familie willen, verkaufte er sein eigen Fleisch und Blut an einen wandernden Sklavenhändler. Trotz Flehen und Betteln von Shana ließ sich ihr Vater nicht erweichen.
    Fortan war ihr zu Hause auf vielen Schiffen, wo sie an Sklavenhändler zu Sklavenhändler weiter gereicht wurde.
    Dort "verlor" sie ihren wahren Nachnamen und bekam den Namen "van Elsweyr".
    Auf den Schiffen lernte sie das Putzen bis Hände und Knie rot waren und schmerzten, ebenso aber den Schmerz durch Peitschen und Ohrfeigen, wenn sie nicht gehorchte.
    Obwohl sie mit vielen Sklaven zusammengepfercht wurde, unter denen auch so etwas wie Freundschaften entstand, blieb Shana lieber für sich und ihre Trauer.
    Jeder Interessent für sie hatte etwas gegen sie vorzubringen. Darunter fielen ihre Größe, ihr Alter, ihre stetige Traurigkeit, das sie kaum bis gar nicht sprach oder aber das sie schüchtern war.
    Aufgrund dieser Tatsachen verfluchten viele Händler, Shana überhaupt gekauft zu haben weil sie so reizend aussah.
    An einem Tag, auf ihrer Reise Richtung Silbertal, sah Shana zu wie der Händler eine andere Sklavin beinahe zu Tode prügelte. Dies erweckte etwas in ihr, ihren Urinstinkt, ihr Erbe, weswegen sie die Gestalt eines Luchs annahm und den Händler angriff. Vier Männer waren von Nöten um Shana von diesem abzubringen und sicher hinter dicken Gitterstäben zu verfrachten.
    Zunächst war der Händler wütend, doch erkannte er auch durch diese Wendung das große Geschäft.
    Shana's letzte Chance sollte Silbertal sein....

  • Shana kann Lesen und Schreiben und dies sogar ziemlich gut.
    Sie ist stolz drei Instrumente flüssig spielen zu können:
    die Flöte, die Geige und die Harfe.
    Als Gestaltwandler kann sie sich in einen Luchs verwandeln.

  • Keine Angaben...

  • still, wachsam, zurückhaltend, stets traurig

((Die hier angegebenen Informationen im Fließtext sind IT in Form von Akten im Besitz der Schulleitung existent.))