Steckbrief von Ravnic von Bamberg

    

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Keinem Orden angeschlossen

  • Art: Mensch
  • Status: Schüler
  • Klasse: 1
  • ♂ |      11.11.
  • Registriert seit: 09.03.2025
  • Letzter Login: 16.03.2025

  • offline   Ravnic von Bamberg ist offline

Unbestimmt

Kampf & Körper
2
Magie & Mystisches
2
Wissen & Sprachen
2
Handwerk & Geschick
2
Kunst & Soziales
2
Geist & Seele
2


Patronus

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  • Größe: 1,86m
    Alter: 19
    Haarfarbe: kohlrabenschwarz
    Augenfarbe: grün
    Trägt zu den Unterrichtszeiten die Schuluniform, außerhalb:
    Kleidung aus Stoff und Leder, die wie eine Uniform anmuten und stets gepflegt wirken. Farben: Mitternachtsblau mit weißgrauen Akzenten. Betont die athletische Figur.

  • Er ist ein unfreiwilliger, einsamer Wolf. So war er nicht immer. Früher war er gesellig und tauschte am liebsten Geschichten im Kreis seiner Kameraden aus. Doch seit seinem Traumata ist er in sich zurückgezogen und tut sich schwer, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

  • Wenn er mit etwas geizt, dann mit Informationen zu sich. Möglicherweise hält er absichtlich hinter dem Zaun, weil seine familiäre Herkunft für einen Menschen nicht die Beste ist (unehrlicher Beruf).
    Relativ ehrlich antwortet er auf Fragen nach seiner Berufserfahrung, bleibt aber bei seinen Eroflgen zurückhaltend aus Angst, sie könnten seinen Mitmenschen zu unrealistisch erscheinen.
    Besucht hat er eine Kadettenschule, an der Wert auf Benimm und Ehre gelegt wird. Wenn man schon nicht viel anderes hat, sollte wenigstens die eigene Ehre etwas wert sein. Desweiteren wurden Tugenden wie Mut, Gerechtigkeit und Zorn vermittelt und andere Werte, die aus jungen Menschen Krieger machen.
    Besonders war er durch die Mischung seiner Magiekunst mit seinen Waffenfähigkeiten – wie jeder andere auch. Seine Lieblingskombination ist der Einhänder in Kombination mit einem halbhohen Schild. Müsste er sich entscheiden, würde er eher ohne seine weltlichen Waffen als ohne seine mystische Magie leben, da letztere den größeren Teil an ihm ausmacht.
    Da er in einem bedrohten Landstrich ausgebildet wurde, war es normal von früh an in echten Kämpfen Dienst zu leisten. Ziel war es den Menschen ein so sicheres Leben wie möglich zu garantieren. Dabei war es zweitrangig, ob die Menschen vor anderen Rassen, vor anderen Menschen oder Naturkatastrophen beschützt werden mussten. Wie jeder andere Kadett auch, stellte er sich auf Befehl wandelnden Leichnahmen ebenso in den Weg wie Regengeistern oder menschlichen Mundräubern.
    Mit seiner ernsten Art im Dienst und der Angewohnheit zu allen Konsequenzen zu stehen, wenn er erst einmal eine Entscheidung getroffen hat, entwickelte er sich zu einem so zuverlässigen Burschen, dass er selbst einmal eine Hand führen durfte. (Eine Hand entspricht einer Gruppe von etwa zehn Leuten.) Aus dieser Zeit hat er Basiskenntnisse in Sachen Menschenführung.
    Irgendwann kam es zu einem folgenschweren Auftrag, der für einen Bruch in seinem Leben und seiner Persönlichkeit sorgte. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um das kriegerische Aufeinandertreffen zwischen seiner Einheit und einer anderen Rasse gehandelt haben muss. Was auch immer er in seinem aktiven Dienst erlebte, war für ihn genug, um sich fürs erste vom Schlachtfeld zurückzuziehen – dann aus seinem gewohnten Leben. Ohne Ziel und ohne Zukunft wanderte umher, ohne selbst zu wissen, wonach er suchte. Getrieben, rastlos und mit schlafentwöhnten Augen.
    Auf seiner Wanderung machte er eine Zufallsbekanntschaft mit einem gleichaltrigen namens Friedrich, der ihm von der Schule Dol Morgul erzählte. Die Idee von einer Herberge für Wesen aller Art sagte ihm zu und er verknüpfte den Ort fortan mit Hoffnung und Heilung. Danach machte er sich auf den Weg zum "Berg der schwarzen Magie", doch er kam nicht zeitgleich mit Friedrich an, sondern verspätete sich um ein bis zwei Wochen. Der Grund war, dass er mit einer Erkältung darnieder lag. An der Schule angekommen, muss er feststellen, dass er Friedrich gar nicht auf Anhieb wieder fundet. Nun kommt ihm der Verdacht, dass es sein Freund gar nicht geschafft hat, sondern auf der Reise verschollen ist. Er übt sich in diesem Punkt in Egalität und nimmt das Leben, wie es ihm entgegen kommt.
    Er hofft darauf, dass es ihm durch die neuen Eindrücke gelingen wird, sein ausgerastetes Leben wieder in den Griff zu bekommen.

  • magischer Schwertkämpfer

  • Keine Angaben...

  • Nett, Distanziert, Unauthentisch

((Die hier angegebenen Informationen im Fließtext sind IT in Form von Akten im Besitz der Schulleitung existent.))
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