close
Dol Morgul Lexikon
Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz LSuche

Buchmagie


Bücher sind Wissen und Wissen ist Macht. Und diese Macht ist Magie. Sie ist die Magie des geschriebenen Wortes und der Vorstellungskraft.
Mit Hilfe dieser Art der Magie kann vieles erreicht werden, die bislang getesteten Möglichkeiten wurden im Folgenden zusammengefasst.

1. Dinge durch niederschreiben wahr werden lassen.
Dies ist abhängig von:

  • der Qualität des Geschriebenen (sowohl vom Stil, als auch von der Ausfühlichkeit)
  • der Vorstellungskraft des Magiers
  • dem Wissen des Magiers über das, was er schreibt. (Ein Arzt könnte also sicher gut Verletzungen mittels dieser Magie heilen, jemand der keine Ahnung von Medizin hat jedoch nicht, da er nicht weiß, was er genau ändern muss.)

Allgemein gilt: Je komplexer, desto schwieriger.
Die Wirkung des Zaubers ist an das Buch, in dem es aufgeschrieben wurde, gebunden – wird das Buch zerstört, dann zerfällt auch der Zauber.

2. Den Mager durch dessen Vorstellungskraft an einen in Büchern/Schriftstücken beschriebenen Ort zu der entsprechenden Zeit reisen lassen. Die Rückreise ist nur mittels einem erneutem Schriftstück möglich, was eine exakte Landung schwierig machen kann (vor allem zeitlich gesehen.)
Es ist auch möglich, andere auf diese Reise mitzunehmen, sofern diese sich den beschriebenen Ort ebenso gut vorstellen können, wie der Buchmagier. Dies wird vereinfacht durch Kenntnisse in Rhetorik und Vortrag
Ist der Ort dem Magier bekannt, vereinfacht sich die Reise erheblich, da der Magier sich den Ort besser vorstellen kann.

3. Ließt der Magier eine Geschichte vor, so können Zuhörer (oder auch der Magier selbst), wenn sie sich genug mit einem der Charaktere der Erzählung identifizieren, Teil der Geschichte werden und ihren Platz einnehmen. Eine Rückkehr ist dann nur möglich, wenn sie ihre eigene Geschichte hören und dieser (bzw. ihrer Rolle darin) den Vorzug geben.

4. Gedanken und Emotionen des Autors zur Entstehung des Buchen fühlen – benötigt Meditation
Wird vereinfacht durch persönliche Bindung des Autors zum Buch. Es ist am Einfachsten, wenn der Autor das Buch handschriftlich abgeschrieben hat (alternativ können auch Emotionen des Schreibers, etc. erspürt werden, wenn auch schwieriger)

5. Prägnante Situationen, die ihre Spuren auf einem Buch hinterlassen haben, spüren (z.B. wenn das Buch fast verbrannt wurde, die Stimmung zu diesem Zeitpunkt fühlen, evtl. auch Hitze, etc.) – benötigt Verbindung mit Meditation und die so gewonnen Erkenntnisse sind meist recht diffus.

Quelle

Meister

Grad

1

Einteilung

Eigenschaft