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Steckbrief von Sto

    

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Avatar von Sto
Gorgoroth
  • Elb
  • Freies Mitglied
  • Klasse: -
  • ♀ |      29.08.

angemeldet seit: 02.10.2010

letzter Login: 26.03.2020



  • 146 cm klein; 28kg leicht (aufgrund ihrer elfischen Abstammung); spitze Ohren; relativ lange, dunkelblonde, wellige Haare; braune Augen; honigfarbene Haut; trägt selten/nie Schuhe; trägt meist Leinentunikas, die bis zum Knöchel gehen; etwas zu kleine grün bis bronzefarbene Elfenflügel

  • Wenn sie dazu aufgefordert wird sagt sie ihre direkte Meinung und spricht die auch noch so erschreckende Wahrheit aus. Aber eigentlich ist sie eher ruhig und behält die meisten ihrer Gedanken für sich. Wenn sie eine Sache beginnt, bringt sie sie auch zum Ende. Sto isz tier- und pflanzenlieb.

    Es ist schwer Stos Vertrauen zu gewinnen, da sie weiß, dass es in jedem einen Dunklen Ort gibt. Doch hat man es einmal geschafft, so lässt sie einen nie im Stich. Sie spielt gerne Flöte und meditiert viel um sich den Sinn ihres Lebens zu enthüllen. Zu ihrer Adoptivfamilie hat sie keinen Kontakt mehr. Man sollte nicht vergessen, dass ihr Vater ein Dunkelmagier war, manchmal regt sich diese Seite in ihr und sie wird skrupellos und intrigant.

    Sie geht ruhig durchs Leben und aus einer scheinbar unerschöpflichen Quelle in ihrem selbst zieht sie Wohlwollen und Sanftmut, die sie jedem zu schenken pflegt, der sich ihr in den Weg stellt.

  • Als kleines Kind wurde sie in den Dünen gefunden und kam so zu der Familie ihrer Adoptiveltern. Man gab ihr den Namen Sto, was in der Sprache der Freien Erdkind bedeutet. Sie fühlte sich von Anfang an dort wohl und wuchs mit der stürmischen See auf. Mit fortgeschrittenem Alter lernte sie von ihrem Großvater viele ihrer Fähigkeiten zu beherrschen und doch konnte er ihr nicht alles beibringen. So beschloss sie in das Land zu ziehen um mehr zu lernen, auch quälte sie die Ungewissheit um die Geschichte ihrer wahren Eltern. Sie kam bei einer alten Magierin unter, die viel mit Kräutern hantierte und Sto für diese begeisterte. Mit ihrer Hilfe gelangte sie zum Volke der Elfen, welche versteckt und unscheinbar in den östlichen Sümpfen leben. Dort erfuhr sie eine traurige, aber wahre Geschichte:

    Einst gabe es einen jungen Dunkelmagier mit Namen Melor aus dem Geschlecht der Pertinqua, der auf seiner Reise durch das Land die Welt entdecken sollte um seine Künste zu vervollkommnen. Ein unglücklicher Zufall, bei dem mehrere unmündige Elben eine Rolle spielten, brachte ihn schwer verwundet in das Reich der Elfen. Mitleid hielt einige
    Elfendamen dazu an sich um ihn zu kümmern. Zwei Monde später erwachte er aus seinen Tagträumen und erblickte wohl als einziger Dunkelmagier überhaupt die zartesten Geschöpfe seiner Welt. Doch ein einziges Mädchen nur schloss er besonders ins Herz. Ihr Name war Kyrissa und auch sie war ihm nicht abgetan. Einen halben Mond verbrachte Melor noch bei den Elfen und wurde schließlich mit einer Zeremonie aus den Sümpfen entlassen. Ein Wiederkommen wurde ihm erlaubt, er war nun ein Freund der Elfen. Aus Angst davor, was seine Familie dazu sagen würde durchreiste er noch zehn Monde lang das Land um schließlich noch einmal zu den Elfen zurückzukehren. Doch anders seiner Erwartungen wurde er dort nicht herzlich empfangen, sondern erst einmal eingesperrt. Man erklärte ihm, dass ein Elfenmädchen ein Kind geboren habe, es sei kein Elf, noch sonst irgendetwas, es sei abscheulich und man schiebe ihm die Vaterschaft in die Schuhe. Da Melor diese nicht leugnen konnte, wurden er, das Kind und die Elfe zum Tode verurteilt. Das war der Moment, wo das Dunkle in Melor sich regte. Und des nachts wandte er all sein Können an, zerstörte das Haus, riss das Kind an sich und ritt auf den geheimen Pfaden hinaus aus den Sümpfen. Nur eine wusste, wo er hinging. Kyrissa ward anvertraut, dass Melor zur Steilküste ritt um sich dort mit dem Kind ins Meer zu stürzen. Er glaubte sein Leben verwirkt zu haben und nirgends mehr willkommen zu sein. Dem Kind wollte er ein ebenfalls schreckliches Leben ersparen. Kyrissa versank im Kummer und ihr Leben schien ihr unendlich fern, weshalb sie das Licht anrief um ihr Leben für das ihres Kindes zu geben. Ihre Blume verdorrte und das Kind bekam Kyrissas Namen, denn diese hatte eine Tochter geboren. Melor starb beim Sprung ins Wasser, doch Kyrissa wurde angespült und überlebte die traurigen, ersten Tage ihres Lebens.

    Nachdem Sto um ihre Eltern bescheid wusste sah sie es als angebracht an, sich so weit wie möglich von den Elfen zu entfernen. Außerdem wollte sie einen ruhigen Ort aufsuchen, an dem sie lernen konnte, so viel sie wollte um sich eines Tages nicht mehr vor den Elfen fürchten zu müssen.

    Man sollte meinen, dass ihr dies nun geglückt ist. Lebensfroh streift sie nun durch die Welt, scheint aber auch ihre Geheimnisse zu haben, wenn sie mal für mehrere Monate verschwindet.

  • Sie kann Energie bündeln und gezielt einsetzen. Ihr Element sind die tiefen Wurzeln der Erde. Sto kann in Kristallen lesen, was ihr Einblicke in die Vergangenheit gibt und zeigt, was geschehen könnte, wenn etwas bestimmtes eintritt.Sie kann meisterhaft Bogen schießen und erhielt eine Ausbildung im Fährtenlesen. Auch im Kampf mit ihrem Kurzschwert ist sie nicht ungeübt. Bei ihrem Großvater lernte sie lesen und schreiben. Obwohl sie als kleines Kind schwimmen konnte, hat sie, seit sie ihre magischen Fähigkeiten erlangte, panische Angst vor dem Wasser.
    Ihre langjährige Ausbildung in Dol Morgul, aber auch an anderen Orten hat ihre nicht unerheblichen Spuren hinterlassen...

  • Keine Angaben...

  • intelligent, selbstbewusst, kreativ

((Die hier angegebenen Informationen im Fließtext sind IT in Form von Akten im Besitz der Schulleitung existent.))