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Schulgärten

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Nach so langer Zeit erstrahlt der Zeltplatz, Ort der ersten Niederlassung von dem, was später die wiederaufgebaute, legendäre Magierschule werden sollte, in neuem, grünem Glanz.

Sämtliche alte Aufbauten sind verschwunden, bis auf ein einziges Konstrukt aus lasierten, dunklen Holzbalken, dass an ein mehrere Meter hohes Tipigerüst erinnert. In einer Spirale ist, bis ganz hoch zur Spitze, ein dickes Seil um die Balken gewunden. Noch ist das Zelt nicht gewachsen, doch die frisch gepflanzten Weidensetzlinge sind bereits in das Seil geflochten und werden einmal die Wände des Zeltes bilden.

Dies steht in der Mitte der alten Zeltplatzfläche, am Fuße des Schlossberges, und bildet das Zentrum eines grasbewachsenen, großen Treffplatzes. Die Fläche wurde freigehalten, falls einige Bewohner mit ihren Zelten wiederkehren wollen.

Jemand hat auch einen kreisrunden Wandelgang aus schmiedeeisernen Rosenspalieren um den ganzen Platz herum angelegt. Die kleinen Schilder aus Schiefer an den jungen Pflänzchen sind mit exotischen Rosensorten beschriftet. Der frisch aufgeschüttete Rindenmulch riecht immernoch leicht nach Waldpilzen. Drei Wege führen, wie auf der alten Anlage, in verschiedene Richtungen, und sind mit frischen, schimmernden Kieseln aufgefüllt.

Das scheint jedoch nicht die einzige Neuerung zu sein. Geht man den Weg in Richtung Teehaus, sieht man lange Reihen niedriger Stäbe, die mit Garn in langen Linien verbunden sind und parallel zum Weg verlaufen. Arbeitsmaterialen, die noch nicht genutzt wurden, und ein grosser Hammer liegen am Rande der Fläche herum.

Schaut man den Berg hoch, der hinter dem Zeltplatz liegt, sieht man ein paar grosse Haufen dunkler Muttererde aufgeschüttet, in denen mehrere Spaten verschiedener Grösse stecken. Mehr wird jedoch von den überall herausragenden Felsen verdeckt. Anscheinend wird das der Anfang eines Terassengartens, und der Weg, der den Berg hinauf führt, ist schon begehbar.