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Steckbrief von Ceridwen

    

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Avatar von Ceridwen
Isroth
  • Mensch
  • Freies Mitglied
  • Klasse: Alumni
  • ♀ |      05.11.

angemeldet seit: 29.01.2017

letzter Login: 06.06.2020



  • Ceridwens Aussehen täuscht über ihr wahres Alter hinweg. Durch das Blut eines Vampires wirkt sie wie Anfang 20, dabei ist sie mittlerweile bereits um die 30. Ihre mit 1,62 m geringe Größe und ihre zu dünne Figur tragen wohl ebenfalls zu einem jüngeren Auftreten bei.
    Ihre helle Haut mit den leichten Sommersprossen wird durch ihr rückenlanges, rotes Haar, das sie mittlerweile wahlweise offen oder zu einem Zopf trägt, betont. Zu ihrem hellen Hauttyp passen auch die hellgrauen, zumeist ernst blickenden Augen.
    Kleidungstechnisch versucht Ceridwen, sich an die jeweilige Gegebenheit anzupassen. So trägt sie auf geführten Exkursionen mittlerweile Bluse, Hose und Stiefel, während sie im Alltag eine Kombination aus Unter- und Überkleid bevorzugt. An kalten Tagen komplettiert sie dies mit Filzumhang. Zu Weltenwenden oder wenn sie sich ins Ordenshaus von Stella Nox begibt, trägt sie die Uniform ihres Ordens.
    Unabhängig von ihrer Kleidung hat sie beinahe immer eine Umhängetasche und mehrere Gürteltaschen bei sich. Seit kurzem besitzt sie außerdem einen Wanderstab aus Eberesche.

  • Mittlerweile hat Ceridwen deutlich an Selbstbewusstsein gewonnen. Sie scheut sich nicht mehr, Augenkontakt herzustellen und zu halten und lässt sich nicht mehr so leicht von anderen herumschubsen. Auch Konfrontationen geht sie nicht mehr so unbedingt aus dem Weg, auch wenn sie dennoch Mühe um eine friedliche Lösung gibt.
    Ihren Freunden steht sie loyal zur Seite und würde sie notfalls bis aufs Blut verteidigen.
    Nach wie vor bevorzugt sie es in größeren Gruppen, sich eher im Hintergrund zu halten und sich nicht die Mühe machen zu müssen, helfend einzugreifen.
    Ceridwen liebt es, in ihrer Freizeit durch den Wald zu streifen und nützliche Kräuter zu sammeln oder sich auf eine Lichtung oder an einen Bachlauf zu setzen und ihre Notizbücher zu füllen.

  • Ceridwen stammt aus einer anderen Welt, die Midgard genannt wird. Diese ähnelt unserem Gaia im 6. und 7. Jahrhundert, allerdings existieren die Sagengestalten der verschiedenen Völker wirklich.

    Sie wurde im angelsächsischen Teil Englands in einem kleinen, namenlosen Dorf an der Küste geboren. Als einziges Kind eines wohlhabenden Bauern und einer weisen Frau wurde sie von ihrer Mutter schon früh in der Magie unterwiesen und sollte mit 16 Jahren den Sohn des Schmiedes heiraten.
    In ihrem 12. Lebensjahr allerdings überfielen Nordmänner das Dorf und verschleppten sie als Sklavin in den eisigen Norden. Aufgrund ihrer Talente behielt der Anführer des Dorfes sie auf seinem Hof, wo sie hauptsächlich dafür verantwortlich war, Haus und Hof zu segnen und insbesondere auf den ältesten Sohn, Gram Olafsson, zu achten.
    Beinahe sechs Jahre blieb sie dort und gewöhnte sich allmählich an ihre Stellung als Sklavin, in der sie doch ungewöhnlich viele Freiheiten besaß.
    An einem kalten Morgen im Januar allerdings war sie in einer nahen Meeresbucht unterwegs, um auf einigen Inseln Möweneier zu sammeln, als sie von einem offenbar magischen Mahlstrom ins Wasser gezogen wurde und am Ufer des Silbermeeres wieder an Land gespült wurde.
    Nachdem sie die hiesige Sprache gelernt und sich annähernd zurechtgefunden hatte, schrieb sie sich in Dol Morgul ein in der Hoffnung, dort einen Weg zurück in ihre Heimat zu finden.

    Nur wenige Jahre nach ihrer Ankunft in Gwîndôr kam auch Gram durch bisher ungeklärte Umstände in diese Welt, um seine Sklavin zurückzuholen. Diverse Umstände allerdings verhinderten seine Rückkehr durch das Portal und für die nächsten Jahre war Gram und dadurch auch Ceridwen in Gwîndôr gefangen. Seine Abneigung gegenüber allem magischen und der Welt Gwîndôr führte zu einem Zerwürfnis zwischen den beiden und als sie endlich einen Weg fanden, auf dem Gram nach Midgard zurückkehren konnte, entschied sich Ceridwen, in Gwîndôr zu bleiben, da sie sich hier ein Leben aufgebaut hatte, dass ihr weder als Sklavin noch als freie Frau in Midgard je möglich gewesen wäre.

    Gründe, die sich Ceridwen wohl selbst nicht genau erklären kann, sorgten dafür, dass sie das Angebot des Gangrel Roarke annahm, sein Ghul zu werden. Auch wenn sie es als Dienerin der Lebensenergie nicht immer leicht hat, dem "Unleben", wie sie unter anderem Vampire nennt, nahe zu sein und zu dienen, würde sie es aktuell nicht anders haben wollen.

    Mittlerweile hat sie die Schule erfolgreich abgeschlossen und die Stelle als Lehrerin für Kräuterkunde und Völkerkunde angenommen.
    Nach ihrem Abschluss kehrte sie mit Roarke für ein paar Wochen nach Midgard zurück. Was genau sie dort erlebt hat, verschweigt sie vehement, doch es hat sie offenbar verändert und sie scheinbar von einer Last befreit.

  • Bereits in ihrer Heimat Midgard hat Ceridwen gelernt, Magie zu wirken. Diese Fähigkeit hat sie, neben anderen, durch ihren Besuch in Dol Morgul deutlich verbessert und mithilfe ihres Stabes ist sie nun auch in der Lage, ihre Magie kontrollierter zu wirken und sie so auch in Kampfsituationen einzusetzen.

    Für ihre Zauber nutzt sie oft Sprüche, um die Intention zu verdeutlichen. Es scheint dabei keinen Unterschied zu machen, in welcher Sprache sie spricht, denn es scheint sowohl in Angelsächsisch als auch in Gwîndôrianisch zu funktionieren.

    Mittlerweile kann sie auch leidlich mit dem Schwert sowie dem Bogen umgehen. Beides bei weitem nicht gut genug, um mit ausgebildeten Kämpfern mitzuhalten, doch sie kann sich zumindest wehren und spießt sich nicht versehentlich selbst auf.

  • Keine Angaben...

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((Die hier angegebenen Informationen im Fließtext sind IT in Form von Akten im Besitz der Schulleitung existent.))